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Österreichische Automobil-Fabriks-AG vormals Austro-Fiat (ÖAF)

 

 

 

 

 

Im Jahr 1907 wurde eine Filiale der Fiat-Werke in Wien-Floridsdorf gegründet. Obwohl die österreichische Fiat Werke AG niemals den Namen Austro-Fiat trug, wurde sie trotzdem unter diesem Namen bekannt. Zunächst wurden Fiat Fahrzeuge für die österreichisch-ungarische Monarchie montiert, aber noch vor dem Ersten Weltkrieg begann die Eigenproduktion von Pkw, Lkw und Omnibussen. Im Jahr 1921 erwarb die Österreichische Creditanstalt die Aktienmehrheit. Das Unternehmen wurde daraufhin in Österreichische Automobil-Fabriks-AG vormals Austro-Fiat, kurz ÖAF,  umbenannt. Im Jahr 1933 erwarb Fiat wieder die Aktienmehrheit. Ein Lizenzvertrag für die Fertigung von Dieselmotoren wurde mit MAN im Jahr 1935 abgeschlossen. 1939 musste Fiat sein Aktienpaket an MAN verkaufen. Ab 1941 Fertigte ÖAF dann den 4,5t Lkw MAN SML 4500 in Lizenz.

 

 

 

 

 

 

Baujahr:

Nutzlast in t:

Stückzahl:

 

 

Lastkraftwagen:

 

 

 

 

 

Austro-Fiat AFN, AFN lg

1925-1937

1,75 - 2,0

 

 

 

Austro-Fiat AF 25

1928-1935

3,5

 

 

 

Austro-Fiat AFL, AFL lg

1930-1937

1,0 - 1,25

 

 

 

Austro-Fiat AFH

1935-1937

3,5

 

 

 

Austro-Fiat HRM 6

1936-1938

3,5

 

 

 

Austro-Fiat SBM, SRM

1938-1940

2,0 - 2,5

 

 

 

Austro-Fiat FD 6

1938-1939

5,0

 

 

 

Austro-Fiat 4 D 90

1939-1940

4,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MAN ML 4500 S (Lizenzfertigung)

1940-1942

4,95

ca 1.900

 

 

MAN ML 4500 A (Lizenzfertigung)

1942-1945

4,95

ca. 100

 

 

 

 

 

 

 

 

Omnibusse:

 

 

 

 

 

Austro-Fiat 4 D 90B

1939-1940

 

 

 

 

 

 

 

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