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schwerer Panzerspähwagen (Sd. Kfz. 233)
ab August 1940:

schwerer Panzerspähwagen (Sd. Kfz. 231) (8 Rad)

 

 

SdKfz_231_&_Mercedes_in_Munsterlager

 

 

Ab Anfang 1937 wurde der neue 8-Rad Panzerspähwagen Typ GS in Serie gefertigt. Der Waffenwagen war mit einer 2 cm KwK 30 und einem MG 34 bewaffnet. Fahrzeuge der 1. Serie sind an den Sehklappen älterer Ausführung erkennbar.

 

 

 

 

 

SdKfz_231_bei_Übung_in_Rumänien_PzAA13_13_PD

 

 

Mit Beginn der Produktion der 2. Serie im Mai 1939 wurden die älteren Sehklappen im vorderen Bereich des Turms durch die neuen Einheitssehklappen ersetzt. Im Juli 1940 wurde die Zusatzfrontplatte für s. Pz. Sp. Wg. (8 Rad) eingeführt. Sie wurde in einem Abstand von 50 cm vor der Frontpanzerung angebracht. Das abgebildete Fahrzeug gehörte zur Aufklärungs-Abteilung 13 (mot) der 13. Panzer Division.

 

 

 

 

 

SdKfz_231_bei_Übung_in_Ponomarew_Juni_42_PzAA13_13_PD

 

 

21 Sd. Kfz. 231 der 3. Serie wurde von Februar bis Mai 1941 gefertigt. Da das neue Panzergehäuse der 3. Serie erst ab Mai 1941 von Boehler ausgeliefert wurde, hatten diese Fahrzeuge vermutlich das Panzergehäuse der 2. Serie. Für die 3. Serie war der Turm komplett geändert worden. Er war vorne nun breiter und höher. Auch die Waffenblende war komplett nach außen gelegt worden und wirkte nun nicht mehr als Geschossfang. Alle Sehklappen waren nun Einheitssehklappen. Da nach Mai 1941 offiziell keine Sd. Kfz. 231 mehr gebaut wurden, handelt es sich bei dem gezeigten Fahrzeug der 13. Panzer Division vermutlich um ein zurückgerüstetes Sd. Kfz. 232. Das Foto entstand 1942 in Ponomarew unmittelbar vor Beginn der Sommeroffensive.

 

 

 

 

 

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